Behandlung
Behandlung von übermäßigem Schwitzen
Leiden Sie unter starkem Schwitzen, insbesondere unter den Achseln? Unsere Botox-Behandlung gegen Hyperhidrose bietet eine effektive Lösung. Botox hemmt gezielt die Aktivität der Schweißdrüsen in den Achselhöhlen, indem es die Nervenimpulse blockiert, die für die übermäßige Schweißproduktion verantwortlich sind. Die Behandlung sorgt für spürbare Erleichterung und langanhaltende Ergebnisse – ideal, um sich in jeder Situation frisch und selbstbewusst zu fühlen.
Mehr erfahren über die Behandlung von übermäßigem Schwitzen in den Achselhöhlen
In der Regel dient das Schwitzen der Wärmeabgabe und ist somit eine natürliche Körperfunktion. Es wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert.
Bei ca. 1 % der Bevölkerung arbeitet dieses System auf zu hohem Niveau – diese Störung wird als Hyperhidrose bezeichnet.
Die hervorragende Wirkung von Botulinumtoxin A (= Botox) zur Minimierung von Falten ist allgemein bekannt. Weiterhin wird Botox auch bei übermäßiger Schweißproduktion effektiv eingesetzt – es hemmt dabei die Übertragung von Nervensignalen auf die Schweißdrüsen.
Botox wird in sehr geringen Mengen, die für den Gesamtorganismus nicht giftig sind, mittels einer sehr dünnen Nadel ganz oberflächlich in die Haut injiziert. In der Regel werden bei einer Achselbehandlung 10–15 Quaddeln pro Seite eingesetzt.
Die Wirkung setzt 3–7 Tage nach der Behandlung ein und dauert bis zu 10 Monate.
Eine Botoxbehandlung hemmt die Schweißdrüsen zuverlässig, unabhängig von der Ursache.
Schritt für Schritt
Behandlungsablauf
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Beratungsgespräch
Vor der Behandlung führen wir ein ausführliches Beratungsgespräch durch, um Ihre individuellen Wünsche und Ziele zu besprechen. (Die Beratungsgebühr beträgt € 50,00 und wird bei Durchführung der Behandlung angerechnet.)
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Gezielte Behandlung
Das Botox wird gezielt in die betroffenen Bereiche der Achselhöhlen injiziert. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten und ist nahezu schmerzfrei. Geschätzte Kosten: € 300 – 400, je nach Umfang der Behandlung.
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Ergebnisse
Bereits nach 3–7 Tagen tritt die Wirkung ein und die Schweißproduktion in den Achselhöhlen wird deutlich reduziert. Die Wirkung hält bis zu 10 Monate an.
Vorteile der Behandlung von Hyperhidrose
- Reduzierung der Schweißproduktion um ca. 90 %
- Langanhaltende Wirkung (bis zu 10 Monate)
- Schnell und minimalinvasiv
- Keine Ausfallzeit – Sie sind sofort wieder einsatzbereit
- Wirkung setzt bereits nach 3–7 Tagen ein
Gut zu wissen
Übermäßiges Schwitzen – häufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns – wir antworten gern persönlich.
Wie stark lässt das Schwitzen nach?
Die Schweißproduktion in den Achselhöhlen wird um etwa 90 % reduziert – unabhängig davon, worauf die Hyperhidrose zurückgeht.
Wann setzt die Wirkung ein und wie lange hält sie?
Die Wirkung setzt 3–7 Tage nach der Behandlung ein und hält bis zu 10 Monate an.
Tut die Behandlung weh?
Das Botox wird mit einer sehr dünnen Nadel ganz oberflächlich in die Haut gesetzt – pro Seite sind es in der Regel 10–15 kleine Quaddeln. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten und ist nahezu schmerzfrei.
Ist die Menge an Botox unbedenklich?
Botox wird in sehr geringen Mengen eingesetzt, die für den Gesamtorganismus nicht giftig sind. Ihre individuelle Situation bespreche ich vorab im Beratungsgespräch mit Ihnen.
Kann ich danach direkt wieder arbeiten?
Ja, es gibt keine Ausfallzeit. Sie sind direkt nach dem Termin wieder einsatzbereit.
Was kostet die Behandlung?
Die geschätzten Kosten liegen bei € 300 – 400, je nach Umfang der Behandlung. Hinzu kommt einmalig die Beratungsgebühr von € 50,00, die bei Durchführung der Behandlung mit den Behandlungskosten verrechnet wird.
Gibt es Nebenwirkungen?
Wie bei jeder Injektion kann es an den Einstichstellen zu leichten Rötungen, Schwellungen oder kleinen Blutergüssen kommen, die in der Regel nach wenigen Tagen abklingen. Welche Risiken und Gegenanzeigen in Ihrem Fall zu beachten sind, bespreche ich im persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen.
Für wen ist die Behandlung nicht geeignet?
In der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei bestimmten Vorerkrankungen und Medikamenten ist von einer Behandlung abzuraten. Ihre Krankengeschichte gehe ich im Beratungsgespräch mit Ihnen durch – deshalb steht es immer am Anfang.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Ästhetische Behandlungen sind grundsätzlich Selbstzahlerleistungen und werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Bei medizinisch begründeten Fällen kann das anders sein – sprechen Sie mich gern darauf an.